Mitteldeutscher Immobilienkongress:

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Mitteldeutscher Immobilienkongress: Mieterverein im Dialog mit der Vermieterseite

Die meisten Missverständnisse räumt man aus, wenn man sie offen anspricht. Noch besser ist, wenn das Gespräch bereits erfolgt, bevor die Probleme entstehen. Diesem Motto folgend war die Vorsitzende des Mietervereins Leipzig, Anke Matejka, der Einladung zum Mitteldeutschen Immobilienkongress gefolgt. Der Branchentreff, der am 27. Januar stattfand, beleuchtet alljährlich die aktuellen Entwicklungen der hiesigen Immobilienbranche.

In der Podiumsdiskussion zum Thema Wohnungswirtschaft stellte sich die Mietrechtsexpertin gemeinsam mit Eckart Drosse, Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbandes Hessen-Thüringen und Ullrich Löschner, Vorsitzender des Vorstandes Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft eG, den Fragen von Moderator Gerd Schmidt. „Die Atmosphäre war sehr konstruktiv“, schätzte Anke Matejka im Anschluss ein und ergänzte: „Ich finde es wichtig, dass sich Makler, Vermieter und natürlich auch die Vertreter der Mieterseite sachlich und ohne Scheu zu Fachfragen austauschen.“ Auf diese Art und Weise könne man frühzeitig Unstimmigkeiten klären und häufig einen Gang vor Gericht vermeiden.

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Der Mitteldeutsche Immobilienkongress, der in diesem Jahr zum 8. Mal stattfand und gemeinsam vom Immobilienverband Deutschland Mitte-Ost, dem Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Landesverband Mitteldeutschland und dem Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften ausgerichtet wird, ist für den sachlichen Dialog die ideale Plattform. Matejka: „Der Mieterverein Leipzig nimmt aber auch an anderen Veranstaltungen der Immobilienbranche teil, um aktiv die Interessen der Mieter zu vertreten.“